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Gerda & Klaus = 50 Plus

14. August 2010

Der Bericht
Bilder vom Fest
Gerty Lang berichtet auf vol.at (PDF)


 

Jahresbericht 2009

Konzerte in Dornbirn und Dengue-Fieber in Cabo Verde


 

Walter Batruel – Blues ischt mi Leaba

10. Dezember 2009

 
       
 

Rückblick auf Film und Konzert mit "Vorarlbergs Blueslegende"
NEUE-Sonntagsplausch mit Walter Batruel (PDF)


 

"Estrelas do Fogo" featuring Michèl Montrond

Musik aus Cabo Verde

21. Juli 2009 - 20:00 Uhr
inatura - 6850 Dornbirn, Jahngasse 9
Bilder vom konzert
 
22. Juli 2009 - 20:00 Uhr
Gasthof Bad Laterns


 

Tanz auf dem Vulkan

Ein Fest mit Informationen über Cabo Verde und brasilianischer Live-Musik
im Rahmen der WELTumWELTwoche 2009

06. Juni 2009 - 20:00 Uhr
inatura - 6850 Dornbirn, Jahngasse 9

  • 20:10 Cabo Verde - Eine feurige Inselgruppe stellt sich vor (Georg Friebe)
    Vulkane haben die kapverdischen Inseln im Atlantik vor Senegal geformt. Lange Zeit waren sie Drehscheibe des Sklavenhandels. 1975 von Portugal in die Unabhängigkeit entlassen, zählt die Republik Cabo Verde zu den benachteiligten Regionen der Welt. Dennoch haben die Bewohner dieser landschaftlich abwechslungsreichen und faszinierenden Inselgruppe ihre Lebensfreude bewahrt.
     
  • 20:30 "Nos ku Nhos" - Ein Verein fördert Infrastruktur auf dem Vulkan (Klaus Zimmermann)
    Das tägliche (Über)Leben ist gesichert. Dennoch fehlt Wesentliches im Dorf Cha das Caldeiras auf der Vulkaninsel Fogo. Der Verein "Nos ku Nhos" (dt. "Wir mit Euch") hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Betreuung des Sanitätspostens die medizinische Versorgung des Ortes zu verbessern.
     
  • 21:00 Brasileno - brasilianische Live-Musik
    Nach Brasilien wurden einst die Sklaven verschifft. Heute tragen kapverdianische Auswanderer zur ethnischen Durchmischung des Landes bei. Daher finden sich viele Parallelen zwischen den Musikstilen der beiden Länder.

 

Staub zum Frühstück

Biogeochemiker füttern rätselhaftes Düngerplankton mit Saharastaub

Passatwinde tragen reichlich Saharastaub über den Atlantik auf die kapverdischen Inseln. Er ist reich an Eisen und Phosphor. Auf der Insel Sao Vicente prüft das Forschungsinstitut IFM-GEOMAR (Kiel), ob dieser Saharastaub das Wachstum bestimmter Cyanobakterien anregen kann. Diese Mikroben können die Oberflächenschicht des Ozeans düngen, indem sie den im Meerwasser vorhandenen gelösten gasförmigen Stickstoff fixieren.

Der Bericht als PDF-Datei


 

Jahresbericht 2008

Konzerte in Dornbirn und die provisorische Eröffnung des Sanitätspostens


 

Bergfex vor dem Kap werden

Unter diesem Titel schildert Marc Peschke in der Tageszeitung DER STANDARD (Printausgabe 24./25.01.2009) seine Eindrücke von einem Besuch auf der Insel Fogo.

Der Bericht als PDF-Datei


 

Afrikanische Wärme im verschneiten Dornbirn

Mário Lúcio verzauberte am 23. November 2008 die inatura

Ruhige Lieder, weniger zum tanzen, aber umso mehr zum zuhören und träumen: Der ehemalige Leadsänger der Gruppe «Simentera» präsentierte kapverdianische Musik vom Feinsten.

Ein Rückblick
VN Heimat Dornbirn, 27.11.2008
Mehr über Mário Lúcio


 

Unidos de Calheta & Batuku

Die kapverdische Musikgruppe "Unidos de Calheta & Batuku" kam Anfang Juni erstmals nach Europa und begann ihre Tournee mit einem dreitägigen Aufenthalt in Vorarlberg:

  • 05. Juni 2008 : inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn
  • 06. Juni 2008 : Bsundrigs im Park & Kulturbühne Ambach, Götzis
  • 07. Juni 2008 : Gabriels Cucina & Weltflüchtlingstag

Ein Rückblick
Impressionen vom Konzert in der inatura
Die Band
Die Musik

Der Flyer (PDF, 203 kb)
VN Heimat, 29.05.2008
Wann & Wo, 01.06.2008


 

Salmonellen als "Entwicklungshilfe"

In den letzten drei Jahren musste Klaus Zimmermann in Cabo Verde eine bedenkliche Entwicklung beobachten: Anstelle der heimischen, lebenden Freilandhühner, die erst kurz vor dem Verzehr geschlachtet werden, findet sich auf den Märkten immer mehr importiertes Hühnerfleisch zu Dumpingpreisen. Diese Form von "Entwicklungshilfe" hat fatale Folgen: Bis die Abfälle aus der "Chicken-Wings"-Produktion die Endverbraucher erreicht haben, wird die Kühlkette mehrmals unterbrochen. Auf diese Gefahr sind die Kapverdianer nicht vorbereitet: Ein Thunfisch beginnt zu stinken, ebenso anderes Fleisch, wenn es verdorben ist. Darauf achten die Leute – aber Salmonellen sind geruchlos! Eine Infektion ist die Folge, die speziell Kleinkinder sowie alte und kranke Menschen nicht überleben. Für unsere Bemühungen, die Leute auf Fogo mit einer besseren medizinischen Versorgung zu unterstützen, sind die Importhühner ein Schlag ins Gesicht!

Aber auch der Fischfang wird geschädigt. Das importierte Hühnerfleisch ist billiger als der (Thun-)Fisch, der bisher ein Grundnahrungsmittel war. Die Fischer können ihren Fang nicht mehr verkaufen und verlieren so ihre Lebensgrundlage!

In einem Gastkommentar in den Vorarlberger Nachrichten vom 02.06.2008 hat Harald Walser diesen "Subventionsirrsinn", von dem grosse Teile Afrikas betroffen sind, aufgezeigt.

Zum Gastkommentar


 

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