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Gerda & Klaus = 50 Plus14. August 2010
Der Bericht
Jahresbericht 2009Konzerte in Dornbirn und Dengue-Fieber in Cabo Verde Walter Batruel – Blues ischt mi Leaba10. Dezember 2009 |
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Rückblick auf Film und Konzert mit "Vorarlbergs Blueslegende"
"Estrelas do Fogo" featuring Michèl Montrond
21. Juli 2009 - 20:00 Uhr
Tanz auf dem Vulkan
Ein Fest mit Informationen über Cabo Verde und brasilianischer Live-Musik
06. Juni 2009 - 20:00 Uhr
Staub zum FrühstückBiogeochemiker füttern rätselhaftes Düngerplankton mit Saharastaub Passatwinde tragen reichlich Saharastaub über den Atlantik auf die kapverdischen Inseln. Er ist reich an Eisen und Phosphor. Auf der Insel Sao Vicente prüft das Forschungsinstitut IFM-GEOMAR (Kiel), ob dieser Saharastaub das Wachstum bestimmter Cyanobakterien anregen kann. Diese Mikroben können die Oberflächenschicht des Ozeans düngen, indem sie den im Meerwasser vorhandenen gelösten gasförmigen Stickstoff fixieren. Jahresbericht 2008Konzerte in Dornbirn und die provisorische Eröffnung des Sanitätspostens Bergfex vor dem Kap werdenUnter diesem Titel schildert Marc Peschke in der Tageszeitung DER STANDARD (Printausgabe 24./25.01.2009) seine Eindrücke von einem Besuch auf der Insel Fogo. Afrikanische Wärme im verschneiten DornbirnMário Lúcio verzauberte am 23. November 2008 die inatura Ruhige Lieder, weniger zum tanzen, aber umso mehr zum zuhören und träumen: Der ehemalige Leadsänger der Gruppe «Simentera» präsentierte kapverdianische Musik vom Feinsten.
Ein Rückblick
Unidos de Calheta & BatukuDie kapverdische Musikgruppe "Unidos de Calheta & Batuku" kam Anfang Juni erstmals nach Europa und begann ihre Tournee mit einem dreitägigen Aufenthalt in Vorarlberg:
Ein Rückblick
Der Flyer (PDF, 203 kb)
Salmonellen als "Entwicklungshilfe"In den letzten drei Jahren musste Klaus Zimmermann in Cabo Verde eine bedenkliche Entwicklung beobachten: Anstelle der heimischen, lebenden Freilandhühner, die erst kurz vor dem Verzehr geschlachtet werden, findet sich auf den Märkten immer mehr importiertes Hühnerfleisch zu Dumpingpreisen. Diese Form von "Entwicklungshilfe" hat fatale Folgen: Bis die Abfälle aus der "Chicken-Wings"-Produktion die Endverbraucher erreicht haben, wird die Kühlkette mehrmals unterbrochen. Auf diese Gefahr sind die Kapverdianer nicht vorbereitet: Ein Thunfisch beginnt zu stinken, ebenso anderes Fleisch, wenn es verdorben ist. Darauf achten die Leute – aber Salmonellen sind geruchlos! Eine Infektion ist die Folge, die speziell Kleinkinder sowie alte und kranke Menschen nicht überleben. Für unsere Bemühungen, die Leute auf Fogo mit einer besseren medizinischen Versorgung zu unterstützen, sind die Importhühner ein Schlag ins Gesicht! Aber auch der Fischfang wird geschädigt. Das importierte Hühnerfleisch ist billiger als der (Thun-)Fisch, der bisher ein Grundnahrungsmittel war. Die Fischer können ihren Fang nicht mehr verkaufen und verlieren so ihre Lebensgrundlage! In einem Gastkommentar in den Vorarlberger Nachrichten vom 02.06.2008 hat Harald Walser diesen "Subventionsirrsinn", von dem grosse Teile Afrikas betroffen sind, aufgezeigt. |
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